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- Kitakosten auch 2013 stabil

Hiddensee wird Eltern auch in 2013 bei den Kitakosten entlasten – Bürgermeister Thomas Gens hat in der Gemeindevertretung einen entsprechenden Antrag eingereicht.

 Für Unsicherheit hatte bei den zumeist jungen Familien die Ankündigung gesorgt, dass mit einer Steigerung der Kitagebühren im Jahre 2013 zu rechnen sei.Foto Kinder

 „Nun sind erste Zahlen auf dem Tisch und wir können die Eltern beruhigen. Wir haben uns schon in den Vorjahren entschlossen, den Kostenanteil für die Eltern in 2011 um 10% und in 2012 um 15% zu senken, weil wir uns als Gemeinde eine bezahlbare Kinderbetreuung für unsere Eltern leisten wollen. Ich werde dem nächsten Finanzausschuss und der Gemeindevertretung vorschlagen, den Kostenschlüssel so zu bestimmen, dass sich auch in 2013 die Elternbeiträge für unsere Kita fast nicht verändern und verteuern“, so Thomas Gens.

 Die Finanzierung von Krippe und Hort erfolgt mit dem sogenannten 4-Säulen Modell. Die

ständig steigenden Gesamtkosten der Betreuung werden bis zu einem jährlich festgesetzten Teil aus Landes-und Kreiszuweisungen gezahlt. Der Rest finanziert sich dann durch die Wohnsitzgemeinden und durch Elternbeiträge.

 „Perspektivisch ist absehbar, dass die Landes- und Kreismittel weiter kräftig reduziert werden und somit die Kosten für die Kitaplätze und die Kommunen weiter steigen. Auch das sogenannte Elterngeld der Bundesregierung, ist keine glückliche Entscheidung für die Kinderbetreuung“ und für Bürgermeister Thomas Gens ein Schritt in die falsche Richtung:

„ Würden wir mit dem bis 2010 praktiziertem Finanzierungsmodell der Inselgemeinde weiterverfahren, würden sich die Kosten für einen vollen Kinderkrippenplatz auf rund 380€ im Monat und für einen Kindergartenplatz auf über 190€ im Monat, für die Eltern pro Kind erhöhen“, umschreibt Thomas Gens die praktischen Auswirkungen.

Ziel der Gemeinde sollte es sein, in 2013 wiederum 65% der Kosten zu übernehmen und die Eltern damit finanziell zu entlasten. Auf Grund der soliden Haushaltsführung 2012, könnten und sollten wir uns dies als Gemeinde durchaus leisten.

Ein ganztägiger Krippenplatz würde dann diesjährig, abzüglich der 100€-Landesförderung, den Eltern rund 170€, statt geplant 380€ und ein ganztägiger Kindergartenplatz rund 130€, statt 190€ monatlich kosten.

„Ich hoffe, dass die Mehrheit der Gemeindevertretung dem Vorschlag folgt. Wir müssen dringend dafür sorgen, dass berufstätige Familien nicht durch eine weitere Reduzierung der Kreis-und Landesmittel, Eltern und Gemeinden finanziell immer höher belasten. Mein Appell an die Landespolitik! Arbeit muss sich lohnen, nicht nur als Wahlslogan, sondern auch praktisch für unsere berufstätigen jungen Familien“, so der Hiddenseer Bürgermeister abschließend.

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